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Der Verein / Mitgliederversammlung 2017

 
 
 

Protokoll der Mitgliederversammlung des Stadtteilzentrums Agathof am 08.11.2017 im Stadtteilzentrum Agathof, Agathofstr.48, 34123 Kassel

von 15.00 bis 17.00 Uhr

 

 

 

 

TOP 1: Feststellung der Tagesordnung und der Beschlussfähigkeit

 

Die Vereinsvorsitzende Frau Ostermann eröffnet die Mitgliederversammlung und freut sich, dass so viele Mitglieder an der Versammlung teilnehmen. Sie stellt die Beschlussfähigkeit fest und die Tagesordnung wird ohne Ergänzungen angenommen.

 

TOP 2: Genehmigung des Protokolls vom 22.05.2016

 

Das Protokoll der letztjährigen  Mitgliederversammlung wird ohne Ergänzungen angenommen.

 

 

 

TOP 3: Berichte des Vorstandes, des Geschäftsführers und des Leiters des Stadteilzentrums

 

A)    In ihrem Tätigkeitsbericht, der das Jahr 2016 betrifft  und  in das Jahr 2017 hineinreicht, berichtet Frau Ostermann , dass der Wechsel in der Zentrumsleitung von Frau Bednorz zu Herrn Burfeind gut gelungen ist. Die Abschiedsfeier für Frau Bednorz am 16.02.2017 war ein großes Ereignis für das Stadtteilzentrum und eine gelungene Veranstaltung.

Bestimmendes Thema war die Sanierung des Erdgeschosses des Stadtteilzentrums Agathof. Nach jahrelanger Planung und Verschiebungen begannen im Sommer 2017  die Bauarbeiten. Die Zusammenarbeit mit der GWG und der Stadt Kassel bei Planung und Umsetzung war insgesamt gut. Zu Verzögerungen kam es  z.B. dadurch, dass  das Projekt in das Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde und dass der ausführende Architekt der GWG Herr Dreuker einen neuen Aufgabenbereich bekommen hat und seine Nachfolgerin Frau Rudek eingearbeitet werden musste. Das Ziel ist es,

die Weihnachtsfeier in neuen Räumen zu feiern. Die offizielle Einweihungsfeier mit den Honoratioren der Stadt findet am 26.01.2018 statt.

In Zusammenhang mit dem Projekt „Gesund  Älter werden“ haben in Bettenhausen zwei Runde Tische stattgefunden und ein Stadtteilspaziergang, wobei die Beteiligung der Bürger zunimmt.

Im Sommer diesen Jahres hat  ein Workshop des Vorstandes stattgefunden, in dem Visionen für die Zukunft des Stadtteilzentrums entwickelt wurden. Stichworte zu den Ergebnissen sind Barrierefreiheit, Café, Gartengestaltung, Vernetzung im Stadtteil, Köstlich Stadtteilmanagement u.a.

B)    Der Geschäftsführer  Herr Bischoff berichtet, dass bei der Sanierung auf den Verein die Kosten für Ausstattung zukommen. Bei Investitionskosten von ca. 60.000,-€ für neue Tische und Bestuhlung, eine neue Gemeinschaftsküche und eine neue Beschallungsanlage ist dies für den Verein eine große zu bewältigende Aufgabe. Der größte Spender ist die Fieseler Stiftung, die im Vorjahr 10.000,-€ für die neue Küche gespendet hat und in diesem Jahr nochmals 5000,-€ für die Beschallungsanlage.

Weiterhin hat die Sparkassenstiftung 3000,- € und die Firma Hübner 500,-€ gespendet. Eine große Hilfe ist die Nutzerumlage in Höhe von 20.000,- €, die Ziel-gerichtet für die Bestuhlung und neue Tische verwendet wurde. Die Gruppe Bettenhausen Früher und heute stellt 2000,-€ für Anschaffungen zur Verfügung. Auf den Verein kommen Aufwendungen in Höhe von ca.20.000,-€ zu, die aus den dafür gebildeten Rücklagen bezahlt werden.

C)   Der Leiter des Stadteilzentrums Herr Burfeind betont, dass er mit seinem Arbeitsbeginn am 01.01.2017 einen guten Einstieg hatte und im Stadtteilzentrum eine gute Atmosphäre herrscht. In der Umbauphase können alle Gruppen weiter geführt werden, neue Gruppen konnten jedoch nicht anfangen. In diesem Zusammenhang dankt er den Nollis vom Ludwig Noll Verein und dem Gehörlosenverband für die Nutzungsmöglichkeiten in deren Räumen.

Im Stadtteil Bettenhausen entstehen vermehrt Kooperationsmöglichkeiten und der Vernetzungsgedanke steht im Vordergrund. Ausgangspunkt ist das gemeinsame  Projekt der Zeitschrift Köstlich, weil hier viele Akteure im Stadtteil zusammen arbeiten. Das neu gegründet Netzwerk Bettenhausen „B-Netz“ möchte sich mit einer Aktionswoche vom 18.02-25.02.2018 in der Öffentlichkeit bekannt machen.

Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass der Verein derzeit 27 Mitglieder hat und gerne neue Mitglieder geworben werden sollen.

Die Kassler Energieeffizienz Agentur( KEEA) hat sich im Stadtteilzentrum vorgestellt, jedoch war die Veranstaltung nur gering besucht, aufgrund mangelnder Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

 

 

 

TOP 4: Sanierung des Stadtteilzentrums Agathof (Einweihung)

 

Durch die vorgehenden Berichte hat sich dieser Punkt erledigt.

 

 

 

 

 

TOP 5:Jahresabschluss 2016

 

Herr Bischoff stellt den Jahresabschluss 2016 vor, der wie im Vorjahr vom Steuerbüro Schneider erstellt worden ist. Die Zahlen zeigen im Vergleich zum Vorjahr wenig Veränderung, dies drückt die große Kontinuität der Arbeit im Stadtteilzentrum aus.

In der Gewinn- und Verlustrechnung der laufenden Einnahmen und Ausgaben betragen die Umsatzerlöse 111.549,-€ im Vergleich zu 112.523,-€ im Jahr 2015.

Darin enthalten ist der Zuschuss der Stadt Kassel in Höhe von 72.500,-€ und als zweiter großer Posten das AWO Bildungswerk mit einem Zuschuss von 22.878,-€.

Der Jahres Überschuss beträgt 1182,-€ gegenüber 721,-€ im Vorjahr (Bereinigt um die Fieseler  Spende in Höhe von 10.000,-€).

Die Bilanz, die den Vermögensaufbau wiederspiegelt, ist auf 124.682,-€ gestiegen. Darin enthalten ist die oben genannte Spende der Fieseler Stiftung von 10.000,-€.

 

 

 

 

TOP 6: Aussprache und Entlastung des Vorstandes der Geschäftsführung

In der Aussprache wurde der Vorschlag gemacht, zukünftig mit der Einladung eine Kopie der Gewinn- und Verlustrechnung mitzusenden. Im Zusammenhang mit den enormen Investitionskosten für die Ausstattung wurde die Frage nach entsprechenden Rücklagen gestellt. Dafür vorgesehen ist eine Rücklage in Höhe von 29.643,16 €, sodass wir für dieses Projekt ausreichend vorgesorgt haben.

Wie Herr Bischoff berichtet, hat der Steuerberater  einen Vorschlag zur Rücklagenbildung gemacht. Vom Jahresüberschuss von 1182,47€ wird ein Teilbetrag in Höhe von 118,25 € in die freie Rücklage eingestellt. Der verbleibende Jahresüberschuss in Höhe von 1064,22 € wird der zweckgebundenen Rücklage zugeführt. Die Mitgliederversammlung beschließt einstimmig, diesen Vorschlag anzunehmen. Oliver Leuer dankt dem Vorstand und den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und die Berichte.

Manfred Zalfen stellt den Antrag, den Vorstand und die Geschäftsführung zu entlasten. Dieser Antrag wird einstimmig ohne Gegenstimme und ohne Enthaltungen angenommen.

 

TOP 7: Satzungsänderung (Anlage)

Die Gegenüberstellung der neuen Satzung und der Satzung vom 10.12.2002 wurde mit der Einladung verschickt und die Änderungen durch farbliche Unterlegung kenntlich gemacht.

Alle Änderungen wurden einzeln besprochen und abgestimmt.

Die erste Änderung betrifft § 2 Zweck. Der bisherige Zweck des Vereins: „Förderung der Jugend und Altenhilfe“ wird ergänzt um die Punkte

„die Förderung von Kunst und Kultur

die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde

die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger wohltätiger oder kirchlicher Zwecke.

Dies schließt die interkulturelle Arbeit mit ein.“

Diese genannten Änderungen wurden einstimmig bei keiner Enthaltung und keiner Gegenstimme beschlossen.

§ 4 Geschäftsjahr,  gestrichen wird „Das erste Rumpfgeschäftsjahr endet am 31.12.2003“

Dies wir einstimmig beschlossen.

§ 6 Organe, gestrichen wird „3.Der Nutzerbeirat“

Dies wird einstimmig beschlossen.

§ 8 Die Mitgliederversammlung

Folgende Ergänzung wird vorgeschlagen: Die Einladung erfolgt durch einfachen Brief   „oder digital.“ Diese Ergänzung wird mit 17 Ja Stimmen und 1 Enthaltung beschlossen.

§ 9 Das Nutzerplenum, dieser § ersetzt den bisherigen § 9 der Nutzerbeirat und lautet jetzt: „§ 9 das Nutzerplenum. Es wird ein Nutzerplenum aus Vertretern und Vertreterinnen aller Gruppen gebildet. Es hat die Aufgabe, den Vorstand hinsichtlich Programm und Aktivitäten des Stadtteilzentrums  zu beraten. Das Nutzerplenum sollte  zwei Mal im Jahr tagen.“

Dies wird einstimmig beschlossen.

§11 Auflösung und Anfall des Vereinsvermögens

Es wird folgende Ergänzung vorgenommen:

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder  „bei Wegfall steuerbegünstigter

Zwecke“….Diese Ergänzung wird einstimmig beschlossen.

Manfred Zalfen stellt den Antrag, dass die geänderte Satzung in neuer Form gelten soll. Dies wird einstimmig beschlossen.

 

TOP 8: Neuwahl des Vorstandes

Zu diesem Tagesordnungspunkt übernimmt Gunther Burfeind die Wahlleitung. Er bittet um Vorschläge für Kandidaten zur Wahl in den Vorstand. Manfred Zalfen schlägt vor: Rose Ostermann, Ehri Haas, Waltraud Schade, Falk Urlen, Beate Scheunemann, Marianne Bednorz, Elke Resch. Herr Urlen scheidet aus dem Vorstand aus und steht nicht mehr zur Verfügung. Die anderen vorgeschlagenen Personen sind bereit zu kandidieren. Die Mitgliederversammlung beschließt, die Wahlen offen per Handzeichen durchzuführen.

Herr Burfeind schlägt die einzelnen Kandidaten zur Wahl vor: Frau Rose Ostermann wird einstimmig gewählt .Ehri Haas wird einstimmig gewählt. Waltraud Schade wird einstimmig gewählt. Beate Scheunemann wird mit 17 Stimmen und 1 Enthaltung gewählt, Marianne Bednorz wird mit 17 Stimmen und 1 Enthaltung gewählt, Elke Resch wird einstimmig gewählt.

Alle gewählten Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an.

Peter Fellmann als delegiertes Mitglied des Ludwig- Noll- Vereins steht weiterhin für die Vorstandsarbeit zu Verfügung.

 

Top 9: Sonstiges

Oliver Leuer berichtet, dass die Stadt Kassel evtl. den benachbarten Bunker kauft, um ihn als Übungsraum für Musik und Bands zur Verfügung zu stellen. Dafür könnten Mittel aus dem Entwicklungskonzept Kassel Ost verwendet werden.

Frau Ostermann beendet die Mitgliederversammlung um 17.00 Uhr und bedankt sich für die engagierte Mitarbeit.

 

 

Kassel, den 15.11.2017

 

 

 

 

 

Rose Ostermann                        Gunther Burfeind              Armin Bischoff

Vorstandsvorsitzende                 Wahlleiter                         Protokollführer