Am 1.03.1954 verleiht der Magistrat dem vorher namenlosen Platz - im Volksmund: „Die Endstation" - seinen Namen.
Die Leipziger Straße wird am Rande weitergeführt. Hier mündet die Ochshäuser Straße ein. Auf der anderen Seite wird der Platz vom Dormannweg (früher Stiftstraße) begrenzt, in den die Pfarrstraße und auch die Burgstraße einmünden.
| A) |
Leipziger Str. 211 - 213 |
| B) |
Telefonzentrale International... |
| C) |
Römerhalle, Gastwirtschaft
(1956) Otto Lucas OHG: Motorräder, Motorroller, Mopeds, Ersatzteile DKW-Spezial-Reparaturwerkstatt;
(1976) Inh. Gerhard Lucas zusätzlich Fahrräder,
Mauer’s Baik schopp (2003) |
| A) |
Leipziger Str. 215, 217 |
| B) |
Wohnhäuser |
| A) |
Leipziger Str. 225a |
| B) |
Hochbunker |
| C) |
Feldland |
G R A F I K FEHLT NOCH
| A) |
Leipziger Str. 227 |
| B) |
Wohnungen, Läden, Gaststätte |
| C) |
Flachbunker |
| D) |
Feldland |
| A) |
Leipziger Str. 239 |
| B) |
Wohn- und Geschäftshaus „Ehne Mehne Weg", Reisebüro |
| C) |
Fuhrunternehmen Bischoff (1949) |
Einmündung der Walkmühlenstraße
| A) |
Leipziger Str. 243, 245 |
| B) |
Gebrauchtwagenhandel |
| C) |
Fa. Pfeifer, Kohlen- und Ölhandlung |
Danach folgt ein Gelände mit einer Musterhaus-Ausstellung.
| A) |
Leipziger Str. 253 - 259 |
| B) |
Vier Wohnhäuser |
Einmündung des Herwigsmühlenwegs
| A) |
Leipziger Str. 263, 265 |
| B) |
Wohnhäuser |
| A) |
Leipziger Str. 267 |
| B) |
Polo Handelsvertretung, Motorradzubehör |
| A) |
Leipziger Str. 281 |
| B) |
Brück Autozubehör |
| A) |
Leipziger Str. 283 |
| B) |
CS Automobile, Gebrauchtwagenhandel |
| A) |
Leipziger Str. 285 |
| B) |
Villa Möller |
| A) |
Leipziger Str. 287 |
| B) |
Koli Leuchten; Mauer’s Baik schopp (2004) |
| C) |
Drahtmühle - Mühlenwerk Adolf Möller
Im Jahre 1410 wird die Herwigsmühle erwähnt. Sie hat später vorübergehend der Metallverarbeitung gedient und wird daher auch als Drahtmühle bezeichnet. Im Wandel der Zeiten hat die Mühle jedoch öfters ihren Namen gewechselt. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Mühle an Wilhelm Müller verkauft, der eine Brotbackfabrik und Kunstmühle errichtete, die bis nach dem 2. Weltkrieg bestand. Heute wird das Gebäude von Geschäften genutzt. |
| A) |
Leipziger Str. 289 |
| B) |
Bft-Tankstelle |
| A) |
Leipziger Str. 291 |
| B) |
Mc Donald´s und weitere Geschäfte Leerstehend / Privatbesitz |
| C) |
Messinghof
Der Messinghof wurde durch Landgraf Philipp dem Großmütigen im Jahre 1560 in der ehemaligen Forstmühle eingerichtet. Die Gebäude sind heute noch teilweise erhalten und liegen zwischen der Leipziger Straße und dem Kleingartenverein Losse. Neben dem Messinghof entstand dann noch der Kupferhammer als Ergänzungswerk. Hier ist auch der Herkules geschmiedet worden. Die Figur wurde in den Jahren 1714 - 1717 von dem Augsburger Goldschmied Anthoni über einem Holzmodel in Kupfer getrieben.
1869 erwarb die Firma Lieberg & Co. den Messinghof und Kupferhammer. Die Belegschaft der Firma wohnte zum Teil auch in Wohnungen im Messinghof. In der Zeit des Naziregimes wurde die Familie Lieberg enteignet., die Firma aber unter dem Namen Lieberg weitergeführt.
Seit 1949 Fa. Imfeld & Co.
Von den 1679 durch Landgraf Carl errichteten Gebäuden wurde das Vorderhaus im letzten Krieg stark beschädigt und später abgerissen, nur seine Keller sind noch vorhanden.
Dieses einmalige Industriedenkmal ist durch ungeklärte Besitzverhältnisse in seiner weiteren Existenz stark gefährdet. |
| A) |
Leipziger Str. 315 |
| B) |
Trödelmann´s An- und Verkauf |
| A) |
Leipziger Str. 317 a, b |
| B) |
Autoverkauf SR-Automobile
Auto Dousti |
| A) |
Leipziger Str. 319 - 321a |
| B) |
Wohnhäuser |
| A) |
Leipziger Str. 327 |
| B) |
ARAL-Großtankstelle |
| A) |
Leipziger Str. 329 |
| B) |
Fa. Autoteile Unger (ATU) |
| A) |
Leipziger Str. 331 - 339 |
| B) |
Brachland |
| A) |
Leipziger Str. 341 |
| B) |
Robert Mees, Baugeschäft |
Einmündung des Fischhauswegs
| A) |
Leipziger Str. 349 |
| B) |
Uwe Folkerts Werkzeugbau |
| C) |
Eisenhammer
Seit 1685 Papiermühle. Im Erbleihbrief von 1714 wird über die Papier-, Schneid- und Bohrmühle berichtet. Der Name „Eisenhammer" stammt sicher aus der Zeit um 1841 von dem Eisenhändler Konrad Ludwig Hartwig. Als der Eisenhammer 1869 vom preußischen Staat verkauft worden war, befand sich nur ein Holzsägewerk darin. Anfang 1870 erwarb die Stockfabrik Rocholl die Gebäude. 1949 siedelte sich die Firma Menzel - Tische hier an. In den 70er Jahren waren dann die Vereinigten Landwarenkaufleute in dem Gebäude. |